Wissenswertes

Ich arbeite zusammen mit meiner Kollegin Silke Kollatz in einer kassenzugelassenen Gemeinschaftspraxis. Als Psychologische Psychotherapeutin kann ich weder Krankschreibungen vornehmen noch Medikamente verordnen. Daher arbeite ich auch mit Hausärzt*innen und Fachärzt*innen zusammen.

Meine Fachrichtung ist Verhaltenstherapie.

Mein Behandlungsangebot richtet sich an erwachsene Menschen, die bei der Bewältigung von psychischen Schwierigkeiten Unterstützung möchten.

Ich biete vorrangig Psychotherapie für gesetzlich Versicherte an.

Meine Arbeitszeiten sind überwiegend vormittags (9 Uhr bis 14 Uhr). Ich biete nur wenige Nachmittagstermine (bis 17 Uhr) und keine Abendtermine an.

Meine Praxis ist queerfreundlich und offen für alle Menschen, die sich dem LGBTQIA+ Spektrum zugehörig fühlen. Wenn Sie eine bestimmte Anrede oder bestimmte Pronomen bevorzugen bzw. keine Anrede oder keine Pronomen, teilen Sie mir dies gerne bei der ersten Kontaktaufnahme mit.

Leider sind die Praxis-Räumlichkeiten nicht barrierefrei (Altbau), sondern nur über mehrere Treppenstufen erreichbar. Die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht.

Meine Arbeit umfasst die Diagnostik und Behandlung von 

Angststörungen – z.B. Agoraphobie (Platzangst), Panikattacken, soziale Ängste, übermäßige Sorgen, spezifische Phobien wie Höhenangst oder Angst vor Tieren

Depression – auch „Burnout“ und Erschöpfungszustände

Anpassungsstörungen, d.h. psychisches Leid im Zusammenhang mit belastenden Lebensereignissen (z.B. Verlust und Trauer, Beziehungsprobleme, Trennung, Arbeitslosigkeit, schwere körperliche Krankheit, Sinn- und Lebenskrisen)

Schwierigkeiten in Zusammenhang mit Veränderungen der natürlichen Umwelt und globalen Krisen wie Klimaangst oder ökologische Trauer

Traumafolgestörungen – Reaktionen auf schwere Belastungen und traumatische Ereignisse

Psychotische Störungen nach der Akutphase, auch bei Restsymptomen wie anhaltendem Stimmenhören

AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), Arbeitsstörungen wie z.B. Aufschiebeverhalten (Prokrastination) und Arbeitsblockaden

Zwangsstörungen mit Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen (z.B. Reinigungs- und Waschzwang, Kontrollzwang, Wiederholzwang)

Schlafstörungen und Alpträume

Persönlichkeitsstörungen und Schwierigkeiten im Zusammenleben mit anderen

Selbstwertprobleme und Selbstunsicherheit